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Improvisationstheater ist eine Form des Theaters, in der dramatische Szenen ohne einen geschriebenen Dialog und mit weniger oder gar keiner vorbestimmten dramatischen Handlung dargestellt werden. Wir besuchten das Projekt an den diesjährigen Projekttagen.

Was macht ihr hier eigentlich genau?

Improvisationstheater, das heißt wir bekommen ein Thema gestellt, und spielen dann in kleineren Gruppen eine Szene zu diesem Thema.

Frau Kannen-Schmidt, was ist ihre Motivation, als Lehrerin hier mitzuwirken?

Frau Hagedorn und ich hatten schon immer Spaß am Theaterspiel. Wir haben zusammen einen Workshop bei Tempus-fugit besucht, in dem uns die Grundlagen des Theaters beigebracht wurden und haben daraufhin beschlossen, dieses Projekt anzubieten. Außerdem unterrichte ich auch das Fach Literatur und Theater und merke, dass es mir und den Schülern viel Freude bereitet.

Was habt ihr bis jetzt gemacht?

Zu Beginn haben wir ein paar Spiele gespielt, um uns aufeinander einzustellen und uns kennenzulernen. Dann haben wir in weiteren Warm-ups mit ersten Improvisationsübungen begonnen und erste Szenen gespielt. Gerade haben wir ein „statisches“ Theater ausprobiert, bei dem jeder in seiner Pose verharren muss, bis er erneut etwas sagt und man nur in „3-Wort-Sätzen“ reden darf.

Was werdet ihr noch machen?

Wir werden unsere Improvisationsspiele vertiefen und uns in komplexere Szenen hineinversetzen.

Wird es auch eine Vorstellung vor der Schule geben?

Nein, aber ein paar von uns werden im Gottesdienst am 25.7. ein kleines Theaterstück vorspielen.

Vielen Dank für das Interview.

Kein Problem.

(Robert & Nico 9b + 9c)